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Noch Platz für Spendendosen?

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Welches Geschäft in Lilienthal, Grasberg oder Worpswede mag einer unseren neuen Spendendosen ein liebevolles Zuhause geben und sie bei sich aufstellen? Lilienthaler Tafel bei Facebook

WhatsApp-Newsletter der Gemeinde Grasberg

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        Im WhatsApp-Newsletter der Gemeinde Grasberg werden alle allgemeinen Informationen, Stellenausschreibungen, Straßensperrungen, Veranstaltungen und vieles mehr bekanntgegeben. Sie haben also immer alle aktuellen Informationen direkt auf Ihrem Smartphone.   So bekommen Sie den „Gemeinde Grasberg“-WhatsApp-Newsletter:   1. Stellen Sie sicher, dass WhatsApp auf Ihrem Smartphone installiert ist. 2. Speichern Sie die Nummer: 0152-26450393 als neuen Kontakt unter dem Namen     „Gemeinde Grasberg“ in Ihrem Smartphone ein. 3. Senden Sie nun das Wort „Start“ per WhatsApp an diese Nummer, um die Registrierung     abzuschließen. Hinweis: Nur dann ist Ihre Anmeldung erfolgreich! 4. Sie haben sich erfolgreich für den WhatsApp-Newsletter der Gemeinde Grasberg angemeldet und     bekommen die neuesten Infos zur Gemeinde Grasberg auf Ihr Smartphone!   Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen, indem Sie uns eine Nachricht...

Ein Dorfladen für Adolphsdorf

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  Adolphsdorf, günstig gelegen fast in der Mitte zwischen Grasberg und Worpswede, könnte einen Dorfladen gebrauchen. Es gibt viele Beispiele, wo solch ein Projekt gelungen und aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken ist. Ein Dorfladen wäre ein sozialer Treffpunkt für Jung und Alt, gut zu Fuss oder mit dem Fahrrad erreichbar, möglichst zentral gelegen. Das Angebot könnte das umfassen, was hier wächst - Kartoffeln, Gemüse, Obst und dann auch ein paar Dosen, Butter, Klopapier, vielleicht Brötchen und ein oder zwei kleine Tische zum Kaffee trinken. Eine Bürgerbus-Haltestelle vor der Tür. Der Dorfladen wäre eine Anlaufstelle möglicherweise auch für Online-Bestellungen. Im Grunde sind der Phantasie und der Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Als Träger des Dorfladens würde sich der Verein der Dorfgemeinschaft anbieten, aber auch andere, private Trägerschaften kämen in Frage. Und möglicherweise gibt es Fördermittel vom Land, denn diese Projekte heben die Lebensqualität "auf dem Lande...

Haustiere in Alten- und Pflegeheimen

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Selbst auf die Gefahr hin, dass noch mehr Pflegekräfte die Pflege verlassen, möchte ich an dieser Stelle einmal die Frage stellen: Warum dürfen Pflegebedürftige beim Einzug in eine Pflegeeinrichtung nicht ihre Haustiere mitbringen? Klar, aus Hygienegründen! Und klar ist auch, dass mitunter Mitarbeitende eine Aversion gegen Hunde oder Katzen haben oder Haustiere manchmal etwas hinterlassen, wo es nicht hingehört. Das sind alles verständliche Gründe. Aber was sind all diese Gründe gegen das Wohlbefinden der Bewohner oder, anders ausgedrückt, der Kunden? Der Wechsel in eine Pflegeeinrichtung ist ein Einschnitt im Leben und das allein ist schon schwer genug. Die Trennung von liebgewonnenen und oftmals langjährigen, treuen Hausgenossen aber ist oftmals der Knackpunkt und damit eine Entscheidung gegen eine Einrichtung. Dabei ist doch längst wissenschaftlich bewiesen, dass Haustiere einen beruhigenden Einfluss auf alle Bewohner haben. Ich will hier nicht gleich von Therapiehunden s...

"Mitfahrbank" - eine Utopie?

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  Wie wäre es, wenn in Adolphsdorf vor dem Dorfgemeinschaftshaus (oder oben oder unten, jeweils bei den Inseln) eine "Mitfahrbank" Richtung Grasberg stehen würde? Der Bürgerbus fährt Mo. - Fr. regelmäßig, aber eben auch selten. Manchmal lassen sich Besorgungen auch nicht mit dem Fahrplan vereinbaren. Der Endpunkt dieser Mitfahrgelegenheit bzw. dieser "Mitfahrbank" müsste vor vorneherein feststehen. Der Grasberger "Busbahnhof" bietet sich an.  Es wäre zumindest einen Versuch wert. Die Erfahrungen in anderen Orten haben gezeigt, dass eine solche Mitfahrgelegenheit nicht übermäßig, aber eben relativ häufig genutzt wird. Auch die Fahrer halten gern und haben dann bis Grasberg ein unterhaltsames Schwätzchen. Für die Nutzer der "Mitfahrbank" gäbe es die Chance auch außerhalb des Busfahrplans in die Metropole Grasberg zu kommen. Für Adolphsdorf wäre auch die Einrichtung einer "Mitfahrbank" Richtung Worpswede sinnvoll, aber vermutlich sehr utop...

Nach wie vor eine gute Idee

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Warten, einsteigen, ans Ziel kommen. Die Idee der Mitfahrbänke ist simpel. Dennoch werden sie in der Samtgemeinde Tarmstedt so oft genutzt wie ein Steakmesser im Veganer-Haushalt. Nach einem Test hat unser Reporter eine Ahnung, woran das liegt.   In der Samtgemeinde Tarmstedt gibt es längst mehr als ein Dutzend Mitfahrbänke. In Bülstedt, Hepstedt, Dipshorn und vielerorts dazwischen stehen sie wie Mahnmale, die daran erinnern, dass in Deutschland vieles im Argen ist, was mit Mobilität zu tun hat.   Wer sich setzt, etwa auf die Bank an der Wilstedter Straße in Tarmstedt, der hat viel Zeit über diese Defizite nachzudenken. Über fehlende Buslinien. Über vorbeifahrende SUVs, die aussehen, als könne man mit ihnen die Krim befreien. Über hohe Spritpreise und die Klagen darüber, die umso absurder erscheinen, je beherzter die Fahrer nach dem Abbiegen aufs Gaspedal treten. Oder darüber, dass auch noch 20 Minuten kein Fahrrad zu sehen ist. Kein einziges. Nicht mal ein E-Bike.   Die ...